Wussten Sie, dass sich Zecken ganz in der Nähe Ihres Hauses verstecken und Ihren Garten zu einer Risikozone machen können? Obwohl diese kleinen Parasiten oft unsichtbar sind, sind ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier alarmierend. Kennen Sie die Pflanzen, deren bloße Anwesenheit ihre Vermehrung fördert? In diesem Artikel verraten wir Ihnen, welche Pflanzenarten Sie unbedingt meiden sollten, um Ihren Garten zu einem echten Garten zu machen. Zeckenfreies Paradies. Sie lernen, diejenigen zu identifizieren, die perfekte Schatten- und Feuchtigkeitsbereiche für diese unerwünschten Schädlinge schaffen, sowie natürliche Alternativen, um sie abzuwehren. Machen Sie sich bereit, Ihre Grünfläche in einen ruhigen Ort zu verwandeln, an dem Sie die Natur in völliger Sicherheit genießen können.
Vermeiden Sie Farne in Verkehrsflächen
DER FarneObwohl sie anmutig sind, stellen sie einen bevorzugten Lebensraum für Zecken dar. Ihr dichtes Laub speichert Feuchtigkeit und schafft so ein perfektes Mikroklima für diese Schädlinge. Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, pflanzen Sie Farne in verkehrsarmen Bereichen Ihres Gartens. Wenn Sie sie mögen, achten Sie darauf, sie nicht mit anderen in Verbindung zu bringen Bodendecker was ihre Wirkung verstärken würde. Um ihre Auswirkungen zu begrenzen, sind ein guter Abstand und ein gut durchlässiger Boden unerlässlich. Weitere Informationen zur Auswahl der richtigen Pflanzen für Ihren Garten finden Sie in diesem Artikel Pflanzen, die im April gepflanzt werden sollen.
Begrenzen Sie Bodendecker
DER Bodendecker, wie Efeu oder Immergrün, werden wegen ihrer Fähigkeit, Unkraut einzudämmen, sehr geschätzt, sind aber auch wahre Fallen für Zecken. Ihr dichter Wuchs verbirgt diese Schädlinge und zieht gleichzeitig Nagetiere an, die sie übertragen. Wenn Sie sich für Bodendecker entscheiden, wählen Sie Sorten, die keine Feuchtigkeit speichern, und denken Sie daran, sie regelmäßig zu beschneiden. Weitere Tipps zur Pflege Ihres Gartens finden Sie in unserem Leitfaden auf Pflanzen, die Sie in Ihrem Kompost vermeiden sollten.
Vermeiden Sie zu dichte Hecken
Dichte Hecken, beispielsweise aus Lorbeer oder Thuja, bieten durch ihren Schatten und ihre Feuchtigkeit ideale Unterschlupfmöglichkeiten für Zecken. Diese Hecken ziehen auch andere Tiere an, beispielsweise Nagetiere, die Zecken beherbergen können. Um das Risiko zu verringern, pflegen Sie Ihre Hecken, indem Sie sie regelmäßig schneiden und ihre Basen ausdünnen, um die Luftzirkulation zu verbessern. Weitere altmodische Tipps für einen blühenden Garten finden Sie in unseren Ratschlägen zu Was Sie bei Ihren Pflanzen vermeiden sollten.
Große Ziergräser nicht vernachlässigen
Ziergräser wie Chinaschilf und Seggen verleihen Ihrem Garten Stil, schaffen aber auch Feuchtgebiete, die ideal für Zecken sind. Ihr dichter Wuchs kann die Wasserverdunstung verlangsamen und Feuchtigkeit speichern, wodurch das Gedeihen dieser Schädlinge gefördert wird. Um ihre Auswirkungen zu begrenzen, platzieren Sie diese Pflanzen abseits von Verkehrsbereichen und achten Sie auf den richtigen Abstand. Auch das häufige Jäten um sie herum ist wichtig. Weitere Inspirationen für Ihren Garten finden Sie in unserem Artikel über Leitungswasser und Ihre Pflanzen.
